Aktuelles

Zweites Divmed-Treffen, 31. März 2022

Ende März trafen sich die Chancengleichheitsverantwortlichen der medizinischen Fakultäten der Universitäten Bern, Genf, Lausanne und Zürich im Rahmen des Divmed Projekts zum zweiten Mal -  diesmal online. In diesem Austausch informierte die Projektleiterin über den aktuellen Stand des fakultätsübergreifenden Projekts und die Projektpartner*innen berichteten über die Umsetzung von Massnahmen an den einzelnen medizinischen Fakultäten und Universitätsspitälern. Neben den erzielten Erfolgen wurden auch gemeinsame Problemfelder erkannt und diskutiert. Dazu gehören die intransparenten Berufungsverfahren und die für Frauen oft ungeeigneten strukturellen Bedingungen und Arbeitskulturen innerhalb der Universitätsspitäler. Um diese Probleme anzugehen, erarbeitet die Projektleiterin gemeinsam mit den Chancengleichheitsverantwortlichen pro Standort strukturelle Massnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit innerhalb der Fakultäten und an den Lehrspitälern.

«Topsharing in der Medizin – ein Zukunftsmodell?» Blogbeitrag von Miriam Ganzfried auf WEshare1

Weshare_Blogbeitrag

Warum ist Topsharing in der Medizin noch immer eine Seltenheit? Und wie kann dem Modell zum Durchbruch verholfen werden? Dies waren die zentralen Fragen der Podiumsdiskussion «Geteilte Führung in der Medizin - ein Zukunftsmodell?» vom 8. November an der Universität Bern. Miriam Ganzfried und Claudia Willen diskutierten mit den Medizinprofessorinnen Klara Landau und Dagmar Keller und dem Chefärztinnen-Duo Kristina Keitel und Isabelle Steiner. Miriam fasst in diesem Gastbeitrag die wichtigsten Erkenntnisse des Abends zusammen. Zum Blogbeitrag

CHESS Schrift 2/2021: Neue Organisationsmodelle für Teilzeitführungsaufgaben an der UZH

CHESS Schrift 2

Die zweite CHESS Schrift befasst sich mit der Flexibilisierung von Führung an universitären Hochschulen. Die Autorin Miriam Ganzfried zeigt auf, dass Angebote wie die temporäre Pensumsreduktion oder Jobsharing auf Stufe Professur wichtig sind, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern in Führungspositionen zu fördern. Neben einer Zusammenstellung der wichtigsten einschlägigen Netzwerken und Initiativen macht die Autorin Empfehlungen für die langfristige Implementierung von flexiblen Führungsmodellen an der UZH. CHESS Schrift 2/2021 (PDF, 1 MB)