Aktuelles

CHESS Schrift 2/2021: Neue Organisationsmodelle für Teilzeitführungsaufgaben an der UZH

CHESS Schrift 2

Die zweite CHESS Schrift befasst sich mit der Flexibilisierung von Führung an universitären Hochschulen. Die Autorin Miriam Ganzfried zeigt auf, dass Angebote wie die temporäre Pensumsreduktion oder Jobsharing auf Stufe Professur wichtig sind, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern in Führungspositionen zu fördern. Neben einer Zusammenstellung der wichtigsten einschlägigen Netzwerken und Initiativen macht die Autorin Empfehlungen für die langfristige Implementierung von flexiblen Führungsmodellen an der UZH. CHESS Schrift 2/2021 (PDF, 1 MB)

Beitrag im Inselnews: «Die Klinik erhält durch unser Tandem quasi zwei für eins», 17. November 2021

CHESS talk_Insel

Das Bedürfnis nach zukunftsträchtigen Führungsmodellen im Gesundheitswesen wächst. Kristina Keitel und Isabelle Steiner, Chefärztinnen und Co-Leiterinnen im Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche am Inselspital, sprachen im CHESS talk «Geteilte Führung in der Medizin - ein Zukunftsmodell?» über die Chancen der Doppelspitze in der Medizin. Beitrag

Podcast zum CHESS talk «Geteilte Führung in der Medizin - ein Zukunftsmodell?», Montag 8. November 2021

CHESS talk Geteilte Führung Medizin

Hier finden Sie den Podcast zur Veranstaltung. PD Dr. med. et phil. Kristina Keitel, Dr. med. et MME Isabelle Steiner (Co-Leiterinnen des Notfallzentrums für Kinder und Jugendliche am Inselspital Bern), Prof. em. Dr. med. Klara Landau (Delegierte für ärztliche Weiterbildung und Gleichstellung am Universitätsspital Zürich (USZ)) sowie Prof. Dr. med. Dagmar Keller (Direktorin des Instituts für Notfallmedizin USZ) diskutierten am 8. November 2021 die Erfahrungen und Herausforderungen von Topsharingmodellen in der Medizin.

Erster Divmed-Workshop, 26. August 2021

Ende August trafen sich im Rahmen des von swissuniversities geförderten nationalen Kooperationsprojekts Divmed - «Mehr Diversität beim medizinischen Führungskräftenachwuchs» die Chancengleichheitsverantwortlichen der medizinischen Fakultäten der Universitäten Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich zum ersten Mal. Neben dem bereichernden Austausch zum Stand der Diversitätspolitik an den verschiedenen Medizinstandorten, identifizierten die Teilnehmenden ein gemeinsames Problemfeld: es fehlt das Wissen darüber, warum viele Medizinerinnen gerade auf Stufe Oberärztin die Universitätsspitäler verlassen. Zur Schliessung dieser Wissenslücke lancierten die Chancengleichheitsverantwortlichen konkrete Schritte für die kommenden Wochen.